Back to the Basics2025-12-31T21:11:27+01:00

Back to the Basics
Heilpraktikerin Julia Embacher

Natürlich gesund

Ich bringe 25 Jahre Praxiserfahrung als Heilpraktikerin mit – jetzt ist es Zeit, dieses Wissen weiterzugeben. Ich zeige dir, wie du Beschwerden richtig einordnest, Ursachen erkennst und lernst, deinem Körper, Geist und deiner Seele das zu geben, was sie brauchen, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen – natürlich, ganzheitlich und mit Herz. Mit praktischen Anleitungen, Tipps und Impulsen findest du zurück zur Balance – auf allen Ebenen. Hilfe zur Selbsthilfe – klar, verständlich und wirksam.

Beschwerden verstehen

Lerne, was dein Körper dir sagen will. Hinter jedem Symptom steckt eine Botschaft. Ich helfe dir, diese zu erkennen, zu unterscheiden und einzuordnen – als ersten Schritt auf dem Weg zur echten Ursache.

Sinnvolle Untersuchungen

Nicht jede Diagnostik ist sinnvoll – aber die richtige kann Gold wert sein. Ich zeige dir, welche Untersuchungen wirklich weiterhelfen, was sie bedeuten und wie du die Ergebnisse für dich nutzen kannst.

Natürliche Selbsthilfe

Mit natürlichen Mitteln und einfachen, wirksamen Impulsen kannst du deinen Körper ganzheitlich unterstützen. Ich gebe dir Werkzeuge an die Hand, um dein Gleichgewicht selbst zu fördern – auf allen Ebenen.

Über mich

Ich bin aufgewachsen in Norddeutschland und lebe nun mit meinem Mann und unseren zwei wundervollen Kindern im atemberaubenden Montenegro. Erfahren Sie hier gerne mehr über mich und mein privates und berufliches Wachstum.

FAQ

FAQ

Hier finden Sie die meist gestellten Fragen und deren Antworten von mir zu diversen Themen meiner Seite und meiner Blogartikel. Die Liste wird stetig von mir erweitert, es lohnt sich also immer mal wieder vorbeizuschauen.

Sind Eiseninfusionen sinnvoll?2026-03-11T20:14:48+01:00

Das kommt auf die Situation an – aber ich betrachte sie grundsätzlich kritisch. Eine Infusion lässt dem Körper keine Wahl: Er kann nicht regulieren, nicht dosieren, nicht entscheiden, ob und wie viel er aufnehmen möchte. Das Eisen wird einfach eingebracht – ob Körper und Psyche bereit sind oder nicht. Wenn gleichzeitig der psychische Aspekt nicht betrachtet wird, kann das den Menschen auf einer tieferen Ebene überfordern. Nachhaltige Veränderung beginnt aus meiner Sicht nie im Blut – sondern im Bewusstsein.

Was hat Kupfer mit meinen Eisenwerten zu tun?2026-03-11T20:13:33+01:00

Kupfer ist maßgeblich daran beteiligt, dass Eisen in seine aktive Form umgewandelt, aus den Speichern mobilisiert und in die roten Blutkörperchen eingebaut werden kann. Ein Eisenmangel, der sich trotz ausreichender Zufuhr nicht bessert, hat nicht selten einen stillen Kupfermangel im Hintergrund. In der Welt der Planetenzuordnungen gehört Kupfer zur Venus – dem Prinzip der Verbindung und Beziehungsfähigkeit. Dass ausgerechnet dieses Prinzip das Eisen, das Metall des Mars, erst vollständig werden lässt, ist eine der schönsten Entsprechungen zwischen alter Symbolik und moderner Biochemie.

Kann hinter einem niedrigen Eisenwert auch eine psychische Ursache stecken?2026-03-11T20:12:08+01:00

Ja – und das ist aus meiner Sicht sogar häufig der entscheidende Faktor. Eisen steht symbolisch und psychosomatisch für Stabilität, innere Kraft und Lebendigkeit. Ferritin für die eigenen Reserven und die Erlaubnis, etwas für sich zu behalten. Transferrin für die Fähigkeit, Bindungen einzugehen und anzunehmen. Wenn diese Themen psychisch nicht betrachtet werden, bringt eine reine körperliche Supplementierung in vielen Fällen keine nachhaltige Veränderung.

Was ist der Unterschied zwischen Eisen, Ferritin und Transferrin – und warum müssen alle drei betrachtet werden?2026-03-11T20:10:47+01:00

Eisen zeigt, wie viel aktives Eisen gerade im Blut verfügbar ist. Ferritin zeigt, wie gut die Eisenspeicher gefüllt sind – also ob noch Reserven vorhanden sind. Transferrin ist das Transporteiweiß, das Eisen durch den Körper bewegt und erst nutzbar macht. Erst das Zusammenspiel aller drei Werte – ergänzt durch den Transferrin-Sättigungsgrad – ergibt ein wirklich aussagekräftiges Bild. Ein einzelner Wert allein kann in die Irre führen.

Warum reicht es nicht, einfach Eisenpräparate einzunehmen, wenn der Eisenwert niedrig ist?2026-03-11T20:07:19+01:00

Weil ein niedriger Eisenwert selten ein isoliertes Problem ist. Er entsteht häufig durch Blutverluste, Entzündungen, Aufnahmeprobleme im Darm oder einen Mangel an wichtigen Cofaktoren wie Vitamin C oder Kupfer. Wer einfach Eisen supplementiert, ohne die eigentliche Ursache zu kennen, behandelt ein Symptom – nicht den Grund. Und aus meiner Erfahrung spielt dabei auch die psychische und emotionale Ebene eine entscheidende Rolle, die in der klassischen Medizin viel zu selten betrachtet wird.

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Kenne deine Ängste und wisse, was dir ein Gefühl von Sicherheit vermittelt! Warum Heilung erst möglich wird, wenn wir uns sicher fühlen

Was macht dich eigentlich krank? Und was hält dich gesund? Diese Fragen klingen einfach — und führen, wenn man ihnen wirklich nachgeht, fast immer an denselben Ort: zum vegetativen Nervensystem. Und zu zwei Zuständen, die über alles entscheiden: Angst und Sicherheit. 

In meiner Praxis begegne ich täglich Menschen, die funktionieren, die durchhalten, die vieles versuchen — und die sich trotzdem nicht wirklich erholen. Nicht weil die Therapie falsch ist. Sondern weil ein entscheidender Schritt fehlt: der Blick nach innen. Das Kennenlernen der eigenen Ängste. Das Wissen darüber, was sich für einen selbst nach Sicherheit anfühlt. Denn ohne dieses Wissen — und das ist keine Metapher, das ist Neurobiologie — kann der Körper nicht heilen.

https://backtothebasics.me/kenne-deine-aengste-und-wisse-was-dir-ein-gefuehl-von-sicherheit-vermittelt-warum-heilung-erst-moeglich-wird-wenn-wir-uns-sicher-fuehlen/
 #ängste #fear #sicherheit

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Das Paradies der Küchenkräuter - Welche Heilkraft in unserer Gewürzschublade steckt

Stell dir vor, du greifst jeden Tag zu einer Medizin, die du nicht in der Apotheke kaufen musst, die keinen Beipackzettel braucht und die deinem Essen gleichzeitig Seele und Geschmack gibt. Genau das sind Kräuter — und die meisten von uns unterschätzen sie gewaltig.

In vielen Küchen landen Petersilie, Basilikum oder Thymian bestenfalls als hübsches Deko-Häufchen auf dem Teller. Was dahintersteckt — eine jahrhundertealte Heilkunst, ein biochemisches Kraftpaket, ein direkter Kommunikationsweg zu deinem Körper — bleibt dabei meist unbeachtet. Dieser Artikel möchte das ändern.

https://backtothebasics.me/das-paradies-der-kuechenkraeuter-welche-heilkraft-in-unserer-gewuerzschublade-steckt/
#kräuter #küchenkräuter #gewürze #herbs #herbsremedy

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Warum wir Frauen Stimmungsschwankungen haben dürfen und sogar haben sollten 

„Du bist heute wieder so empfindlich.“ „Hast du deine Tage?“ „Schon wieder so launisch?“ Wie oft haben wir Frauen diese Sätze gehört – als Vorwurf, als Erklärungsversuch, als herablassende Einordnung unserer Gefühlswelt. Als wäre emotionale Beweglichkeit ein Makel, eine Fehlfunktion, etwas, das man am besten wegtrainiert oder zumindest gut versteckt. Dabei beschreiben diese Sätze in Wirklichkeit etwas zutiefst Biologisches, Weibliches – und vollkommen Gesundes: die hormonelle Dynamik des weiblichen Zyklus.

Stimmungsschwankungen bei Frauen sind keine Laune, keine Übertreibung und kein Zeichen von Schwäche. Sie sind der lebendige, messbare Ausdruck eines fein abgestimmten hormonellen Orchesters, das dich Monat für Monat durch vier klar unterscheidbare Phasen führt – jede mit ihrer eigenen biochemischen Signatur, ihrer eigenen emotionalen Qualität, ihren eigenen körperlichen Ausdrucksformen. Wer diese Phasen kennt, versteht sich selbst auf eine Art und Weise, die kein Persönlichkeitstest der Welt leisten kann. Denn hier geht es nicht um Charakter. Es geht um Chemie – und darum, wie tief diese Chemie in unsere Psyche, unsere Wahrnehmung und unsere Beziehungen hineinreicht.

Dieser Artikel ist eine Einladung, deinen Zyklus neu zu lesen. Nicht als Problem, das gelöst werden müsste. Sondern als Informationsquelle, als innere Landkarte, als monatliches Angebot deines Körpers, dich selbst besser kennenzulernen.

https://backtothebasics.me/warum-wir-frauen-stimmungsschwankungen-haben-duerfen-und-sogar-haben-sollten/

#stimmungsschwankungen #pms #menstruation #stimmung #beyourself

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Muttertag: Ein Wunder, das wir kaum zu fassen vermögen

Es gibt Worte, die zu klein sind für das, was sie beschreiben sollen. „Mutter” ist eines davon. Nicht weil es ein schlechtes Wort wäre — sondern weil das, was dahintersteckt, in keine Sprache der Welt vollständig passt. Was Mütter leisten, vom ersten Herzschlag ihres Kindes in ihrem Bauch bis zu dem Moment, in dem sie es loslassen müssen in die Welt — das ist kein Verdienst. Das ist ein Lebenswerk.

https://backtothebasics.me/muttertag-ein-wunder-das-selten-gesehen-und-geschaetzt-wird/

#muttertag #mothersday #mütter #mutter

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Kenne deine Ängste und wisse, was dir ein Gefühl von Sicherheit vermittelt! Warum Heilung erst möglich wird, wenn wir uns sicher fühlen

Was macht dich eigentlich krank? Und was hält dich gesund? Diese Fragen klingen einfach — und führen, wenn man ihnen wirklich nachgeht, fast immer an denselben Ort: zum vegetativen Nervensystem. Und zu zwei Zuständen, die über alles entscheiden: Angst und Sicherheit. 

In meiner Praxis begegne ich täglich Menschen, die funktionieren, die durchhalten, die vieles versuchen — und die sich trotzdem nicht wirklich erholen. Nicht weil die Therapie falsch ist. Sondern weil ein entscheidender Schritt fehlt: der Blick nach innen. Das Kennenlernen der eigenen Ängste. Das Wissen darüber, was sich für einen selbst nach Sicherheit anfühlt. Denn ohne dieses Wissen — und das ist keine Metapher, das ist Neurobiologie — kann der Körper nicht heilen.

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 #ängste #fear #sicherheit

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Das Paradies der Küchenkräuter - Welche Heilkraft in unserer Gewürzschublade steckt

Stell dir vor, du greifst jeden Tag zu einer Medizin, die du nicht in der Apotheke kaufen musst, die keinen Beipackzettel braucht und die deinem Essen gleichzeitig Seele und Geschmack gibt. Genau das sind Kräuter — und die meisten von uns unterschätzen sie gewaltig.

In vielen Küchen landen Petersilie, Basilikum oder Thymian bestenfalls als hübsches Deko-Häufchen auf dem Teller. Was dahintersteckt — eine jahrhundertealte Heilkunst, ein biochemisches Kraftpaket, ein direkter Kommunikationsweg zu deinem Körper — bleibt dabei meist unbeachtet. Dieser Artikel möchte das ändern.

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#kräuter #küchenkräuter #gewürze #herbs #herbsremedy

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Warum wir Frauen Stimmungsschwankungen haben dürfen und sogar haben sollten 

„Du bist heute wieder so empfindlich.“ „Hast du deine Tage?“ „Schon wieder so launisch?“ Wie oft haben wir Frauen diese Sätze gehört – als Vorwurf, als Erklärungsversuch, als herablassende Einordnung unserer Gefühlswelt. Als wäre emotionale Beweglichkeit ein Makel, eine Fehlfunktion, etwas, das man am besten wegtrainiert oder zumindest gut versteckt. Dabei beschreiben diese Sätze in Wirklichkeit etwas zutiefst Biologisches, Weibliches – und vollkommen Gesundes: die hormonelle Dynamik des weiblichen Zyklus.

Stimmungsschwankungen bei Frauen sind keine Laune, keine Übertreibung und kein Zeichen von Schwäche. Sie sind der lebendige, messbare Ausdruck eines fein abgestimmten hormonellen Orchesters, das dich Monat für Monat durch vier klar unterscheidbare Phasen führt – jede mit ihrer eigenen biochemischen Signatur, ihrer eigenen emotionalen Qualität, ihren eigenen körperlichen Ausdrucksformen. Wer diese Phasen kennt, versteht sich selbst auf eine Art und Weise, die kein Persönlichkeitstest der Welt leisten kann. Denn hier geht es nicht um Charakter. Es geht um Chemie – und darum, wie tief diese Chemie in unsere Psyche, unsere Wahrnehmung und unsere Beziehungen hineinreicht.

Dieser Artikel ist eine Einladung, deinen Zyklus neu zu lesen. Nicht als Problem, das gelöst werden müsste. Sondern als Informationsquelle, als innere Landkarte, als monatliches Angebot deines Körpers, dich selbst besser kennenzulernen.

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#stimmungsschwankungen #pms #menstruation #stimmung #beyourself

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Muttertag: Ein Wunder, das wir kaum zu fassen vermögen

Es gibt Worte, die zu klein sind für das, was sie beschreiben sollen. „Mutter” ist eines davon. Nicht weil es ein schlechtes Wort wäre — sondern weil das, was dahintersteckt, in keine Sprache der Welt vollständig passt. Was Mütter leisten, vom ersten Herzschlag ihres Kindes in ihrem Bauch bis zu dem Moment, in dem sie es loslassen müssen in die Welt — das ist kein Verdienst. Das ist ein Lebenswerk.

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Was macht dich eigentlich krank? Und was hält dich gesund? Diese Fragen klingen einfach — und führen, wenn man ihnen wirklich nachgeht, fast immer an denselben Ort: zum vegetativen Nervensystem. Und zu zwei Zuständen, die über alles entscheiden: Angst und Sicherheit.

In meiner Praxis begegne ich täglich Menschen, die funktionieren, die durchhalten, die vieles versuchen — und die sich trotzdem nicht wirklich erholen. Nicht weil die Therapie falsch ist. Sondern weil ein entscheidender Schritt fehlt: der Blick nach innen. Das Kennenlernen der eigenen Ängste. Das Wissen darüber, was sich für einen selbst nach Sicherheit anfühlt. Denn ohne dieses Wissen — und das ist keine Metapher, das ist Neurobiologie — kann der Körper nicht heilen.

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Stell dir vor, du greifst jeden Tag zu einer Medizin, die du nicht in der Apotheke kaufen musst, die keinen Beipackzettel braucht und die deinem Essen gleichzeitig Seele und Geschmack gibt. Genau das sind Kräuter — und die meisten von uns unterschätzen sie gewaltig.

In vielen Küchen landen Petersilie, Basilikum oder Thymian bestenfalls als hübsches Deko-Häufchen auf dem Teller. Was dahintersteckt — eine jahrhundertealte Heilkunst, ein biochemisches Kraftpaket, ein direkter Kommunikationsweg zu deinem Körper — bleibt dabei meist unbeachtet. Dieser Artikel möchte das ändern.

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Warum wir Frauen Stimmungsschwankungen haben dürfen und sogar haben sollten

„Du bist heute wieder so empfindlich." „Hast du deine Tage?" „Schon wieder so launisch?" Wie oft haben wir Frauen diese Sätze gehört – als Vorwurf, als Erklärungsversuch, als herablassende Einordnung unserer Gefühlswelt. Als wäre emotionale Beweglichkeit ein Makel, eine Fehlfunktion, etwas, das man am besten wegtrainiert oder zumindest gut versteckt. Dabei beschreiben diese Sätze in Wirklichkeit etwas zutiefst Biologisches, Weibliches – und vollkommen Gesundes: die hormonelle Dynamik des weiblichen Zyklus.

Stimmungsschwankungen bei Frauen sind keine Laune, keine Übertreibung und kein Zeichen von Schwäche. Sie sind der lebendige, messbare Ausdruck eines fein abgestimmten hormonellen Orchesters, das dich Monat für Monat durch vier klar unterscheidbare Phasen führt – jede mit ihrer eigenen biochemischen Signatur, ihrer eigenen emotionalen Qualität, ihren eigenen körperlichen Ausdrucksformen. Wer diese Phasen kennt, versteht sich selbst auf eine Art und Weise, die kein Persönlichkeitstest der Welt leisten kann. Denn hier geht es nicht um Charakter. Es geht um Chemie – und darum, wie tief diese Chemie in unsere Psyche, unsere Wahrnehmung und unsere Beziehungen hineinreicht.

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